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	<title>Radkult Mallorca</title>
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	<description>Im runden Tritt über die Insel</description>
	<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:13:49 +0000</pubDate>
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		<title>Der gläserne Biker</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Stell Dir vor, Du quälst Dich den Puig Mayor hoch und zu Hause sitzen Deine Kumpels am PC und gucken zu. Sie sehen wo Du fährst, wie schnell Du fährst, sie sehen Deinen Puls, die Höhenmeter, sogar Außentemperatur und Trittfrequenz. Science Fiction? Nö. Eine Software der Firma Athlosoft, gekoppelt mit dem Smartphone, macht es möglich. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du quälst Dich den Puig Mayor hoch und zu Hause sitzen Deine Kumpels am PC und gucken zu. Sie sehen wo Du fährst, wie schnell Du fährst, sie sehen Deinen Puls, die Höhenmeter, sogar Außentemperatur und Trittfrequenz. Science Fiction? Nö. Eine Software der Firma <a href="http://www.athlosoft.com" target="_blank">Athlosoft</a>, gekoppelt mit dem Smartphone, macht es möglich. Eine ganz neue Welt der Trainingsdokumentation tut sich auf. Die eigenen Qualen am PC nachvollziehen, Routen entdecken und anderen als Geodaten zur Verfügung stellen und  vieles mehr.</p>
<p>Am 8. März wird das System auf Mallorca vorgestellt und sein Einsatz kann weltweit live über Google Earth verfolgt werden. Mehr dazu im <a href="http://blog.athlosoft.com/" target="_blank">Athlosoft-Blog</a>.</p>
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		<title>Rad-Luxus Mallorca</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Man kann natürlich im 3-Sterne-Vierbett-Appartement campieren und tagsüber seine Kilometer strampeln. Das ist gesellig und recht günstig.
Wer aber auch beim Radurlaub auf den gewissen Luxus nicht verzichten will, dem sei ein besonderes Angebot von Phillip´s Bike Team empfohlen.
Man residiert im vornehmen Read´s Hotel Santa Maria (ein Relais &#38; Chateaux-Haus). Malerisch gelegen am Rande der Sierra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.radkult-mallorca.de/wp-content/uploads/2009/01/Reads-At-Night.jpg" alt="" width="735" height="269" /></p>
<p style="text-align: left;">Man kann natürlich im 3-Sterne-Vierbett-Appartement campieren und tagsüber seine Kilometer strampeln. Das ist gesellig und recht günstig.</p>
<p>Wer aber auch beim Radurlaub auf den gewissen Luxus nicht verzichten will, dem sei ein besonderes Angebot von Phillip´s Bike Team empfohlen.</p>
<p>Man residiert im vornehmen Read´s Hotel Santa Maria (ein Relais &amp; Chateaux-Haus). Malerisch gelegen am Rande der Sierra de Tramuntana zwischen Santa Maria und Alaro. Feinste Suiten, feinste Küche und ein besonders feines Carbon-Rennrad.</p>
<p>Natürlich hat der Luxus seinen Preis: ab 1.300 Euro pro Person/Woche im Doppelzimmer inkl. Flug und Mietrad.</p>
<p><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=read's+hotel+santa+maria&amp;sll=39.569705,2.930603&amp;sspn=0.840527,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;ll=39.651401,2.772846&amp;spn=0.209884,0.308647&amp;t=p&amp;z=12" target="_blank">Lage des Hotels</a><br />
<a href="http://www.radsport-mallorca.de/Finca-Fahrrad.finca-fahrrad.0.html?&amp;L=" target="_blank">Mehr Infos.</a></p>
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		<title>Rückenwind aus der Steckdose</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 07:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuer & Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Gegenwind brauchten wir nicht zu bestellen, als wir Ende Januar mit einer Gruppe Journalisten E-Bikes testeten. Mit nicht nachlassender Heftigkeit blies der Südwind und verwandelte das sonst so ruhige Mittelmeer in einen tosenden Ozean. Eine Herausforderung für Radfahrer. Nicht aber für E-Bike-Fahrer.
Die Firma Kalkhoff hatte ihre gesamte Modell-Palette auf die Insel geschafft um Skeptikern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-84" title="kalkhoof_2" src="http://www.radkult-mallorca.de/wp-content/uploads/2009/01/kalkhoof_2.jpg" alt="kalkhoof_2" width="461" height="274" />Den Gegenwind brauchten wir nicht zu bestellen, als wir Ende Januar mit einer Gruppe Journalisten E-Bikes testeten. Mit nicht nachlassender Heftigkeit blies der Südwind und verwandelte das sonst so ruhige Mittelmeer in einen tosenden Ozean. Eine Herausforderung für Radfahrer. Nicht aber für E-Bike-Fahrer.</p>
<p>Die Firma <a href="http://kalkhoff.de/html/ebike.asp" target="_blank">Kalkhoff</a> hatte ihre gesamte Modell-Palette auf die Insel geschafft um Skeptikern zu zeigen: Auch Radfahren mit Motorhilfe hat etwas mit Sport zu tun.</p>
<p>Die Technik ist rätselhaft, der Effekt verblüffend. Wenn man leicht in die Pedalen tritt, nimmt der Motor am Tretlager (bei manchen Modell auch an der Vorderradnabe) seinen Dienst auf und gibt spürbar Vortrieb. Wenn man das nicht zu stark möchte, schaltet man eine Stufe herunter (es gibt drei). Wenn man das gar nicht möchte, schaltet man den Motor einfach ab und bewegt das mit ca. 20 Kilo für diese Kategorie leichte Bike konventionell.</p>
<p><span id="more-82"></span>Ein E-Bike ist kein Moped. Treten muss man immer und nicht zu knapp. Und deshalb hat es etwas mit Sport zu tun. Vor allem, wenn der Akku leer ist. So ist unsere Gruppe eines sonnigen Morgens mit heftigstem Rückenwind von unserem Hotel in El Arenal Richtung Llucmayor aufgebrochen. Die Schlauen (wie der Windschattenmann) haben natürlich auf die Unterstützung verzichtet. Die Faulen, die am Vorabend bis vier Uhr die Bar belagerten, setzten auf Plus-Energie.</p>
<p>Nach ausgiebigem Tappagelage in Llucmayor im Restaurant El Galdent (ein echter Tipp, direkt am zentralen Platz) machte sich eine Gruppe von Ambitionierten auf in Richtung Randa, um von dort den Berg zum Kloster Cura zu erklettern. Beeindruckend: Die E-Bikes schoben auch die weniger Sportlichen den Berg rauf. Nicht einfach so, ein bißchen Arbeiten mussten sie schon. Aber es ging. Das sind Steigungen, bei denen der Flachlandgelegenheitsradler ansonsten aussteigt. Respekt vor der Technik. Lärmt nicht, schmutzt nicht, macht Spaß. Und für Alltagsradler, die jeden Tag einen Strecke von 8 und mehr Kilometer zur Arbeit radeln, ist das ein echter Bringer. Auto stehen lassen, Pendlerpauschale kassieren, regelmässige Bewegung und trotzdem nicht verschwitzt auf dem Job erscheinen.</p>
<p>Doch dann der Rückweg. Gegenwind Stärke Zwanzig (gefühlt). Da muss man auch bei Motorunterstützung noch richtet treten. Wenn aber dann, wie bei einigen Kandidaten, der Akku schlapp macht, wird´s hart. Ungefähr 40 Kilometer hält eine Füllung des großen grauen Kastens, der etwas unschön zwischen Sattelrohr und Hinterrad steckt. Dann muss er an die Steckdose.</p>
<p>Das Gejammer war groß. Man hatte sich offenbar schnell an die Räder mit Zusatzpower gewöhnt.</p>
<p>Windschattenmann ist die meiste Zeit das Kalkhoff Top-Modell <span>Pro Connect S</span> 9-G Shimano Deore XT M771. Eine Powermaschine, die sogar ein Mofanummerschild braucht. Lässt sich auch ohne Motor prima fahren. Kostet aber auch 2.700 Euro.</p>
<p>E-Bikes sind, obwohl es sie schon lange gibt, jetzt groß im kommen. Auf Mallorca hat nun der Club Robinson ein paar in der Vermietung. Auch Mallorcas Rad-König Max Hürzeler bietet erstmals ein paar E-Bikes an. Windschattenmann prognostiziert: In ein paar Jahren werden E-Bikes in unserem Stadtbild etwas ganz Normales sein.</p>
<p><a href="http://kalkhoff.de/html/ebike.asp" target="_blank">Mehr über Kalkhoffs E-Bikes </a></p>
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		<title>Vuelta: Ciolek gewinnt Schlussetappe</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 06:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kölner Gerald Ciolek (Team Milram) konnte die letzte Etappe der Mallorca Rundfahrt für sich entscheiden. Er gewann im Schlusssprint in Palmanova. Der Mallorquiner Antonio Colom (Team Katuschka, Russland) wurde Gesamtsieger. Focus.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Gerald Ciolek (Team Milram) konnte die letzte Etappe der Mallorca Rundfahrt für sich entscheiden. Er gewann im Schlusssprint in Palmanova. Der Mallorquiner Antonio Colom (Team Katuschka, Russland) wurde Gesamtsieger. <a href="http://www.focus.de/sport/mehrsport/radsport-6-tage-rennen-ciolek-sichert-milram-ersten-saisonsieg_aid_370608.html" target="_blank">Focus</a>.</p>
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		<title>Sinkewitz trainiert auf Mallorca</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Radprofi Patrick Sinkewitz, erst als Doper bei der Tour und dann als Kronzeuge auffällig geworden, startet nicht bei der Mallorca-Rundfahrt. Er ist in diesen Tagen nur zum Training eingeflogen um sein Comeback unter tschechischer Flagge vorzubereiten. Mehr in der FTD.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radprofi Patrick Sinkewitz, erst als Doper bei der Tour und dann als Kronzeuge auffällig geworden, startet nicht bei der Mallorca-Rundfahrt. Er ist in diesen Tagen nur zum Training eingeflogen um sein Comeback unter tschechischer Flagge vorzubereiten. Mehr in der <a href="http://www.ftd.de/sport/radsport/news/:Kein-Start-auf-Mallorca-von-Sinkewitz/470014.html">FTD.</a></p>
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		<title>Alle Jahre wieder: Vuelta a Mallorca</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 17:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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Die Radsport-Saison beginnt traditionell mit der Mallorca Rundfahrt. In diesem Jahr vom 8. bis zum 12. Februar. Besonders beeindruckend ist das Warm up der Profis, wenn man in Palma auf der Terasse des Café Capuccino sitzt und den Peloton immer und immer wieder an sich vorbeirasen lässt. Ganz große Namen sucht man in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Milram" src="http://www.radkult-mallorca.de/bilder/milram" alt="" width="788" height="466" /></p>
<p> </p>
<p>Die Radsport-Saison beginnt traditionell mit der <a href="http://www.vueltamallorca.com/challenge09/" target="_blank"><strong>Mallorca Rundfahrt</strong></a>. In diesem Jahr vom 8. bis zum 12. Februar. Besonders beeindruckend ist das Warm up der Profis, wenn man in Palma auf der Terasse des Café Capuccino sitzt und den Peloton immer und immer wieder an sich vorbeirasen lässt. Ganz große Namen sucht man in diesem Jahr vergeblich.</p>
<p>Zwei deutsche Teams sind dabei: Das <a href="http://www.team-milram.de/de/" target="_blank"><strong>Team Milram</strong></a> mit Linus Gerdemann, Markus Fothen und Fabian Wegmann. Drei Namen auf denen die ganze Hoffnung des sich hoffentlich erneuernden deutschen Radsports liegen. Außerdem das <a href="http://www.team-sparkasse.de/"><strong>Team Nutrixxion Sparkasse</strong></a>, ebenfalls ein Hoffnungsträger.</p>
<p>Und selbstverständlich ist auch Alejandro Valverde wieder dabei und natürlich ein hoher Favorit im Heimatland des Doktor Fuentes. Auch er startet für eine Sparkasse: Caisse d&#8217;Epargne. Ebenfalls im Team: Oscar Pereiro.</p>
<p>Spannender für Jedermänner ist sicher die Touristenrundfahrt im Mai. Mehr dazu damnächst in diesem Blog.</p>
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		<title>Ein Interview mit dem Inselradio</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr habe ich dem Inselradio ein langes Interview gegeben. Es ging um das Buch Mallorca - Insel des Radsports und um das Radfahren auf der Insel allgemein. Chefredakteur Klaus Arbeit stellte im kleinen Studio in Palma mit Hafenblick die Fragen. Hat Spaß gemacht. Das komplette Interview in vier Teilen gibt es hier:
Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.elbern.de/radkult_mallorca/bilder/Insel-Logo.jpg" title="Inselradio" class="alignright" width="120" height="90" />Vor genau einem Jahr habe ich dem Inselradio ein langes Interview gegeben. Es ging um das Buch Mallorca - Insel des Radsports und um das Radfahren auf der Insel allgemein. Chefredakteur Klaus Arbeit stellte im kleinen Studio in Palma mit Hafenblick die Fragen. Hat Spaß gemacht. Das komplette Interview in vier Teilen gibt es hier:<br />
Teil 1  <object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="10" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="name" value="Inselradio_1_4" /><param name="src" value="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_1_4.mp3" /><param name="align" value="bottom" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed type="video/quicktime" width="100" height="10" src="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_1_4.mp3" bgcolor="#ffffff" align="bottom" name="Inselradio_1_4" autoplay="false"></embed></object><br />
Teil 2  <object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="10" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_2_4.mp3" /><embed type="video/quicktime" width="100" height="10" src="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_2_4.mp3" autoplay="false"></embed></object><br />
Teil 3  <object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="10" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_3_4.mp3" /><embed type="video/quicktime" width="100" height="10" src="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_3_4.mp3" autoplay="false"></embed></object><br />
Teil 4  <object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="10" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_4_4.mp3" /><embed type="video/quicktime" width="100" height="10" src="http://www.radkult-mallorca.de/sounds/inselradio_2008_4_4.mp3" autoplay="false"></embed></object></p>
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		<title>Mallorca Magazin startet in die Saison</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema der Woche ist im aktuellen Mallorca Magazin natürlich das Radfahren und der Start in die Saison. Redakteur Nils Müller spannt einen fünfseitigen Bogen über die Radtrends Mallorca 2009. Der Beitrag Mallorca bleibt die Nummer eins ist online. Die weiteren Beiträge stellen wir in den nächsten Tagen hier als pdf zur Verfügung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.elbern.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/bild-1.png" alt="bild-1" title="bild-1" width="194" height="64" class="alignright size-full wp-image-29" />Das Thema der Woche ist im aktuellen Mallorca Magazin natürlich das Radfahren und der Start in die Saison. Redakteur Nils Müller spannt einen fünfseitigen Bogen über die Radtrends Mallorca 2009. Der Beitrag <strong><a href="http://www.mallorcamagazin.de/thema.dba?-1+1+0">Mallorca bleibt die Nummer eins</a></strong> ist online. Die weiteren Beiträge stellen wir in den nächsten Tagen hier als pdf zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sturm über Cura</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuer & Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radkult-mallorca.de/2009/01/28/sturm-uber-cura/</guid>
		<description><![CDATA[Die Leute, die sagen, dass es im Januar auf Mallorca sonniger sei, als im Februar haben recht.
24. Januar, Palma de Mallorca, 18 Grad, Sonne. Aber die Frisur sitzt nicht perfekt. Der Wind bläst vom Meer mit Überdruck. Sandsturm Stärke 10 an der Promenade. Der Radweg zwischen S´Arenal und Palma ist streckenweise wegen Überflutung gesperrt.
Der ideale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.elbern.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/cura11.jpg" alt="cura11" title="cura11" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-15" />Die Leute, die sagen, dass es im Januar auf Mallorca sonniger sei, als im Februar haben recht.</p>
<p>24. Januar, Palma de Mallorca, 18 Grad, Sonne. Aber die Frisur sitzt nicht perfekt. Der Wind bläst vom Meer mit Überdruck. Sandsturm Stärke 10 an der Promenade. Der Radweg zwischen S´Arenal und Palma ist streckenweise wegen Überflutung gesperrt.</p>
<p>Der ideale Zeitpunkt, um mit dem Rennrad auf den nächstgelegenen Berg zu fahren. Mit fast unsportlichem Rückenwind nach Llucmajor, ähnlich entspannt nach Randa und dann den Berg hinauf zum Kloster Cura. Soweit, so normal. An machen Stellen Rückenwind, dann um die Kurve in den Gegenwind. Leider nur kurze Hose, kurzes Trikot, Windbreaker. Den habe ich</p>
<p><span id="more-10"></span>natürlich beim ersten Anstieg ausgezogen und mache meinen Weg. Erst die letzten 200 flachen Meter machen mich fertig. Eisiger Wind. Oben angekommen freue ich mich auf einen Café con lecce, den ich aber nicht bekomme, weil der Sturm einen entscheidenden kaffemaschinenspeisenden Strommast  weggehauen hat. Also halbkalte Cola und wieder raus in die Apocalypse.</p>
<p>Was mir der Sturm auf dem Hinweg gegeben hat, will er nun mit Zinsen zurück. Bergab mit Gegenwind geht ja noch. Aber bergab mit unberechenbaren, nach jeder Kurve wechselnden Seitenwindböen ist ein Thriller. Zumal, wenn man steif gefroren ist.</p>
<p>Ich fahre auf der Mittellinie, damit der Weg weit ist, zur Felswand oder zum Abgrund. Eigentlich clever. Wären da nicht die Autofahrer, die den Wind nicht sehen, nicht fühlen und auch nicht hören, weil sie hupen und fluchen, was denn der Scheißradler da mitten auf der Straße mache.</p>
<p>Bin heil angekommen in Randa und auch an der Playa de Palma, wo mir ein paar Sandkörner ins Weinglas wehen.</p>
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		<title>Radsportferien mit Marcel Wüst</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Windschattenmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Casa Ciclista nennt der Ex-Profi und Wahl-Mallorquiner Marcel Wüst seine malerische Finca in Cala Murada, im Südosten der Insel. Hier will er für kleine Gruppen Radsportferien abseits der Massenveranstaltungen von Playa de Palma und Playa de Muro organisieren. Er betont, dass nicht nur die Harten in seinen Garten dürfen, sondern auch Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.elbern.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/wuest-150x150.jpg" alt="wuest" title="wuest" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-26" /><strong>Casa Ciclista</strong> nennt der Ex-Profi und Wahl-Mallorquiner <strong>Marcel Wüst</strong> seine malerische Finca in Cala Murada, im Südosten der Insel. Hier will er für kleine Gruppen Radsportferien abseits der Massenveranstaltungen von Playa de Palma und Playa de Muro organisieren. Er betont, dass nicht nur die Harten in seinen Garten dürfen, sondern auch Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle anderen. Im <strong>März</strong> will er die ersten Gäste begrüßen.Mehr Informationen gibt es auf seiner <a href="http://www.marcelwuest.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=39&amp;Itemid=30">Homepage.</a></p>
<p>Marcel Wüst hat 2006 einen netten Beitrag im Buch <strong>Mallorca - Insel des Radsports</strong> geschrieben:</p>
<p><strong>Mein Mallorca</strong></p>
<p>Von Marcel Wüst</p>
<p>Nicht jeder Rad(renn)fahrer hat die Möglichkeit Mallorca so zu erleben, wie ich es von 1998 bis 2001 konnte. Als Radprofi muss man ja schon ab Dezember kräftig Kilometer sammeln – und wenn man, so wie ich, in Köln wohnt, ist das nicht immer einfach, denn auch im Rheinland haben wir ab und an Winter.<span id="more-7"></span>Da dieser auf Mallorca meist ausfällt, bezogen meine Familie und ich regelmäßig in der Nähe von Santanyi Quartier. Wir mieteten uns in einer Finca ein, und blieben zwischen zwei und drei Monate in der Sonne. Wenn man nicht im Hotel wohnt, sondern sich quasi „zu Hause“ fühlt, verliert das Leben den Trainingslager-Charakter, und nach einer kurzen Weile fühlt man sich schon wie ein Insulaner.</p>
<p>Da die Aufenthalte gerade zu der Zeit statt fanden, zu der ich die Vuelta Espana eigentlich immer mit zwei bis vier Etappensiegen beendete, sprach es sich bei meinen morgendlichen Besuchen beim Bäcker in Llombards natürlich schnell herum, dass „un buen ciclista“ in der Gegend sei.</p>
<p>Die Integration in die Dorfgemeinschaft ging ganz schnell, und spätestens seit wir mit unserem Sohn Alexander am Abend eines 5. Januar auf die Reyes, die heiligen drei Könige, warteten und mit den Einwohnern ins Gespräch kamen wurde klar, wie viele Menschen im Dorf wussten wer wir waren.</p>
<p>Durch Trainingseinheiten mit den mallorquinischen Profis, vor allem mit Toni Tauler, drehte ich regelmäßig meine Runden, erweiterte sich auch unser Freundeskreis. Zur Party seines Fanclubs wurden wir regelmäßig eingeladen, und auch mit „seinen“ Trainingspartnern verabredete ich mich manchmal, wenn er selber gerade bei irgendwelchen Rennen unterwegs war.</p>
<p>Das man bei einer „Gesamtinselzeit“ von fast einem Jahr innerhalb von 48 Monaten natürlich viel mehr erlebt als in 2 x 2 Wochen Trainingslager ist klar. In Erinnerung ist mir zum Beispiel ein Wintereinbruch, als morgens gut und gerne 10 Zentimeter Schnee lagen - und das am 31. Januar. Die Woche vorher hatte ich schon die Armlinge bei meinen Bergintervallen heruntergestreift. Mit so was muß man auf Mallorca immer rechnen.</p>
<p>Auch zufällige Trainingsbegegnungen mit der Niederländischen Radsportgröße Gert–Jan Theunisse, der inzwischen auf der Insel wohnt, oder auch mit der MTB Weltmeisterin Marga Fullana waren immer eine willkommene Abwechslung.</p>
<p>Eine ganz besondere Trainingseinheit wird mir immer in Erinnerung bleiben: Es standen mal wieder Bergintervalle am San Salvador an, und als ich bei meiner vierten Serie gerade in das Steilstück an der Kapelle einfuhr, überholte mich ein vollbesetztes Auto. Alle darin drehten die Köpfe, und eine Kehre weiter stand das Auto dann am Straßenrand. Die komplette Familie bestehend aus Vater, Mutter, Onkel und zwei Kindern stand am Straßenrand und feuerte mich an: „ Venga Marcel, venga animo, ya estas arriba…“ Dann kam der Wagen mit offenen Fenstern wieder an mir vorbei, und die gleichen Anfeuerungsrufe hallten mir entgegen. Ich hatte inzwischen sogar mallorquinische Fans, die mich oben freundlich darum baten ein paar Autogramme zu schreiben.</p>
<p>Meine verschwitzte Festina Mütze gab ich dem Sohn, die Trinkflasche bekam die Tochter…</p>
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